Autor: Christoph Nohr

Deponie: Stadt will Grundstück verkaufen

RP, 28. September 2018, Jörg Werner
Dinslaken Noch ist die Entscheidung der Bezirksregierung zur von Thyssen Krupp beantragten Erweiterung der Deponie Wehofen nicht veröffentlicht. Das hindert Dinslakens Verwaltung aber offenbar nicht daran, die Dinge voranzutreiben.

Deponie: Bürgermeister unter Beschuss

RP, 28. September 2018, Jörg Werner
Dinslaken Der Vorschlag der Dinslakener Verwaltung, ein städtisches Grundstück an Thyssen Krupp zu verkaufen, das das Unternehmen für die geplante Erweiterung seiner Deponie Wehofen nutzen möchte, stößt auf scharfe Kritik.

Die fatalen Folgen der Geheimniskrämerei

RP, 28. September 2018, Kommentar
Warum der Bürgermeister seinen Bürgern nun schnellstens erklären sollte, warum er den Verkauf eines Grundstücks, das Thyssen Krupp für die Erweiterung der Deponie Wehofen braucht, vorantreibt.

Deponie: Entscheidung im Sommer

RP, 15. Juni 2018, Heinz Schild
Dinslaken Thyssen Krupp Steel hat 2012 beantragt, die Werksdeponie Wehofen-Nord um einen dritten Bauabschnitt erweitern zu dürfen. Die Prüfung des Antrags auf Planfeststellung durch die Bezirksregierung Düsseldorf ist weit fortgeschritten.

Nicht im Interesse der Stadt

NRZ, 19. Juni 2018,
Dinslaken.

Die CDU Dinslaken spricht sich weiterhin gegen die Erweiterung der Deponie Wehofen-Nord aus. Die Bezirksregierung hat – wie berichtet – angekündigt, dass die Prüfung des Antrags auf Planfeststellung weit fortgeschritten ist und mit einer Bekanntgabe im Sommer zu rechnen ist.

Mitgliederversammlung 2018

Wir laden unsere Mitglieder zur Mitgliederversammlung 2018 herzlich ein:

Termin: Donnerstag, den 22.02.2018 um 19:00 Uhr

Ort: Karl-Leisner-Haus

Karl-Leisner-Straße 23, 46535 Dinslaken

Trauer um Jürgen Gleußner

Der Gründer und langjährige Sprecher der BIGG, Herr Jürgen Gleußner, ist am 26.1.2018 nach einer langen und schweren Krankheit verstorben. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, den Widerstand gegen die Errichtung des 3. Bauabschnitts der Deponie Dinslaken-Averbruch zu organisieren.

Wir danken ihm für seinen unermüdlichen Einsatz für die Ziele der Bürgerinitiative und werden die Arbeit in seinem Sinn fortführen.

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