Kategorie: Allgemein

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Auf dem MCS-Gelände werden Gefahrstoffe beseitigt

NRZ Lokalausgabe, 24. Februar 2021, Michael Turek Ausschuss beschäftigte sich mit der Entwicklung der 7,9 Hektar großen Industriefläche. Dort ist auch Platz für die Martinikirmes Vollständiger Artikel (kostenpflichtig) https://www.nrz.de/staedte/dinslaken-huenxe-voerde/dinslaken-auf-dem-mcs-gelaende-werden-gefahrstoffe-beseitigt-id231647955.html

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Grüner Wasserstoff made in Walsum

Was Thyssenkrupp in Duisburg plant RP Lokalausgabe, 4. Dezember 2020 Duisburg Mit zwei Pipelines könnten künftig Wasserstoff und Sauerstoff aus einer neuen Elektrolyse-Anlage auf dem Gelände des Kohlekraftwerks zum Stahlwerk transportiert werden. Eine Machbarkeitsstudie ist...

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Messbare Auswirkungen auf das Rheinwasser: Dioxan-Spitzenwert in der Emschermündung in Dinslaken

RP Lokalausgabe, 4. Dezember 2020, Sina Zehrfeld Dinslaken Das Landesumweltamt stellt Nachforschungen an, die Wasserschutzpolizei und Wasserwerke wurden informiert. Eine Gefährdung des Trinkwassers sei nicht zu befürchten. Vollständiger Artikel (kostenpflichtig) https://rp-online.de/nrw/staedte/dinslaken/dioxan-spitzenwert-in-der-emscher-bei-dinslaken_aid-54993253

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Buchen im Scholtenbusch werden gefällt

RP Lokalausgabe, 30, Oktober 2020, Heinz Schild Dinslaken Die Dürre in diesem und den zwei Jahren zuvor hat dem Wald im Scholtenbusch schwer zu schaffen gemacht. Viele der alten Bäume sterben ab. Äste sowie ganze...

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Dinslaken goes Shogun Town | Schwarzbuch

Bund der Steuerzahler, 27. Oktober 2020, Jens Ammann
Stadtwerke Dinslaken engagieren sich in China

Was ist passiert?

Dinslaken (NW). Den Stadtwerken Dinslaken reicht ihr Engagement in verschiedenen nordrhein-westfälischen Kommunen und ihre Beteiligung am internationalen Konzern STEAG nicht mehr. Daher beginnen sie nun – mit Zustimmung des Stadtrats – einen eigenen Versuch der Internationalisierung.

Gefährliches Petrolkoks in NRW-Städten verbrannt

WDR, Martin Teigeler
Raffinerie-Rückstände aus Anlagen des Mineralölkonzerns Shell sind jahrelang in Kohlekraftwerken als sogenanntes Petrolkoks verbrannt worden. Doch dieses Material wird mittlerweile nicht mehr als wertvoller Brennstoff, sondern als Sondermüll eingestuft.

Entsorgung von gefährlichen Abfällen der Shell Rheinland Raffinerie

Die Lokalzeitungen in Dinslaken meldeten vor einigen Tagen, dass gefährliche Rückstände von Ölraffinerien (hier: Shell Raffinerie Rheinland in Wesseling), die als gefährlicher Abfall hätten entsorgt werden müssen, falsch als Petrolkoks deklariert wurden und an Abnehmer in 20 Städten abgegeben wurden. Die Erkenntnis darüber ist im Rahmen der Untersuchungen zum BP-Skandal und der illegalen Entsorgung der Ölpellets in einer Deponie in Schermbeck gewonnen worden.

Spielplatz-Pläne vom Tisch

NRZ Lokalausgabe, 24. September 2013, Ralf Kubbernuß Antrag von SPD und CDU: Sparmaßnahme von der Liste nehmen Gute Nachrichten für alle, die sich zuletzt für den Erhalt der 13 Spielplätze stark gemacht hatten, die...