Stadt hat Verantwortung

NRZ Lokalausgabe 30. Juli 2009

BRIEF AN DIE REDAKTION

Horst Gawlowski, Bucheckernweg 24, Dinslaken, schreibt zum Thema Feinstaub:

Die Feinstaubmessungen in der Wilhelm-Lantermann-Straße suggerieren, dass sich seitens der Stadtverwaltung um das Problem kompetent gekümmert wird. Ich halte das für nicht ausreichend.

Lärm und Feinstaub nehmen in erschreckendem Maße zu (Betuwe-Linie, Kartbahn im Averbruch, neuer Kraftwerksblock in Walsum, wachsendes Verkehrsaufkommen an den Abfahrten DIN-Hiesfeld und B8).

Und jetzt auch noch die Erweiterung der Deponie Averbruch (die Ortsbezeichnung Wehhofen ist falsch. Die Halde liegt zum allergrößten Teil auf Dinsakener Gebiet!).

Die Betreiberin Thyssen-Krupp Steel AG und die Stadt schweigen zu diesem Thema. Ich fordere eine umfassende und öffentliche Information für alle Bürger. Hier muss die Stadt ihrer Verantwortung gerecht werden, für das Wohl aller Bürger zu handeln.