Synopse: Schöne Landschaft für Erholungssuchende

Ein Einwender hat unter anderem die optische Beeinträchtigung durch die Deponie kritisiert.

“Die neue Deponieseite ist zum Stadtteil Averbruch ausgerichtet und stellt insbesondere in der Betriebsphase mit einer Höhe von 52 Metern eine starke optische Beeinträchtigung dar.”

Lesen Sie hier, was TKSE darauf geantwortet hat:

“Ob bzw. inwiefern eine Deponie als “Störfaktor” für die Erholungsnutzung gesehen wird, unterliegt der subjektiven Wahrnehmung eines jeden einzelnen. Fest steht jedoch, dass Deponien ruhrgebiets-typische, identitätsübergreifende Landschaftselemente sind, die (sofern freigegeben) von Erholungssuchenden gezielt aufgesucht werden. Weiterhin sind schon heute “Vorbelastungen” durch den angrenzenden 1. und 2. Bauabschnitt sowie die Bodenbörse mit ihrem technogenen Erscheinungsbild zu erahnen. Nach Ende der Schüttphase werden alle Bauabschnitte rekultiviert und emscherseitig mit Wald aufgeforstet. Das Erscheinungsbild der Deponie-Nordflanke entspricht langfristig dem naturnahen Bild der angrenzenden, bewaldeten Halden.”

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